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Anarchisten schickten Briefbomben

Rom (dpa) - Nach den Briefbombenanschlägen auf die Botschaften der Schweiz und Chiles in Rom läuft die Fahndung nach den Tätern. Die Terrorermittler gehen dabei vor allem auch Hinweisen auf eine Verbindung zwischen den beiden Taten mit einer Attentatsserie im November in Griechenland nach. Die Päckchen waren gestern beim Öffnen in den diplomatischen Vertretungen in Rom explodiert. Zwei Menschen wurden dabei schwer an den Händen verletzt. Zu den Anschlägen bekannte sich eine italienische Anarchistengruppe.

Kriminalität / Terrorismus / Italien
24.12.2010 · 13:27 Uhr
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