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Amokläufer von Colorado verschickte Gewaltfantasien per Post

Washington (dpa) - Der mutmaßliche Amokläufer von Colorado hat seine Mordpläne offenbar per Post an einen Psychiater verschickt. Die medizinische Fakultät seiner ehemaligen Universität habe ein Paket mit einem Notizbuch voller erschreckender Texte und Zeichnungen erhalten, berichten US-Medien. Laut NBC machte James Holmes die Ermittler selbst auf das Beweisstück aufmerksam. Er müsse es vor dem Massaker in einem Kino der Stadt Aurora mit 12 Toten aufgegeben haben. Die Universität wies Berichte zurück, das Paket habe tagelang unbeachtet in der Poststelle gelegen.

Kriminalität / USA
26.07.2012 · 16:47 Uhr
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