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Amnesty wirft Iran Einschüchterung vor Parlamentswahl vor

Berlin (dpa) - Im Iran ist nach Einschätzung von Amnesty International vor der Parlamentswahl an diesem Freitag eine massive Einschüchterungskampagne in Gang. Die Verfolgung von Oppositionellen sei «deutlich verschärft» worden, kritisierte die Menschenrechtsorganisation in einem Bericht. Auf diese Weise sollten Proteste wie nach der Präsidentenwahl 2009 verhindert werden. Als Favoriten bei der Wahl gelten die religiös orientierten Konservativen um Parlamentspräsident Ali Laridschani und die nationalistisch orientierten Kräfte von Präsident Mahmud Ahmadinedschad.

Wahlen / Menschenrechte / Iran
28.02.2012 · 01:52 Uhr
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