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Amnesty übergibt 38 000 Unterschriften für Waffenhandels-Vertrag

Berlin (dpa) - Amnesty International hat der Bundesregierung 38 000 Unterschriften für einen neuen Vertrag zur Kontrolle des internationalen Waffenhandels übergeben. Die Menschenrechtsorganisation will damit Druck auf eine UN-Konferenz machen, die kommenden Montag in New York beginnt. Die Kampagne wird in Deutschland auch vom DGB und anderen Nichtregierungsorganisationen unterstützt. Die deutsche Amnesty-Sektion fordert, Rüstungslieferungen ganz zu verbieten, wenn abzusehen ist, dass mit den Waffen schwere Menschenrechtsverletzungen begangen werden.

UN / Waffen / Handel / Konferenzen
26.06.2012 · 12:51 Uhr
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