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Amnesty legt neue Beweise für Gewalt in Syrien vor

London (dpa) - Tötungen, Folter und zerstörte Häuser: Amnesty International hat neue Beweise für die dramatische Eskalation der Gewalt in Syrien vorgelegt. Der Bericht zeige, dass Regierungstruppen und regimetreue Milizen für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich seien. Der UN-Sicherheitsrat habe mehr als ein Jahr lang gezögert, während sich in Syrien eine Menschenrechtskrise entwickelt habe, sagte Donatella Rovera. Sie war kürzlich für Amnesty International in Syrien.

Konflikte / Syrien
13.06.2012 · 15:39 Uhr
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