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Amnesty dokumentiert Gräueltaten in Syrien

Damaskus (dpa) - Die syrische Regierung lässt weiter auf Demonstranten schießen. Gleichzeitig lädt sie Oppositionelle zum Dialog. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International veröffentlichte unterdessen einen Bericht, in dem Staatsterror und Folter durch die syrischen Sicherheitskräfte dokumentiert sind. Dazu zählen Folter mit Elektroschocks, Schüsse auf Flüchtlinge und Schläge im Krankenhaus. Amnesty dokumentierte anhand von Aussagen von Augenzeugen und Verwandten mindestens neun Fälle, in denen Gefangene an den Folgen der Misshandlung in der Haft starben.

dp akur

Konflikte / Syrien
06.07.2011 · 01:20 Uhr
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