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al-Qaida bekennt sich zu Mord an Amerikaner in Mauretanien

Nouakchott (dts) - Die Terrororganisation "al-Qaida im Maghreb" will nach eigener Aussage für den Mord an dem US-Professor in Mauretanien am Dienstag verantwortlich sein. Wie der Sender BBC unter Berufung auf den arabischen Nachrichtensender al-Jazeera berichtet, hätten sich die Terroristen in einer Audiobotschaft zu der Tat bekannt. Nach Aussage der al-Qaida-Gruppe hätten zwei Männer den 39-jährigen Christopher Leggett erschossen, weil er "das Christentum verbreiten wollte". Der US-Amerikaner war am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr Ortszeit in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott von unbekannten Männer getötet worden. "al-Qaida im Maghreb" wird für mehrere Attentate in Algerien, Mali und dem Niger verantwortlich gemacht.
Mauretanien / USA / Mord / al-Qaida
25.06.2009 · 11:59 Uhr
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