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Aktivisten: 20 Tote bei Artillerieattacken und Gefechten

Damaskus/Istanbul (dpa) - Die syrischen Regierungstruppen haben am Dienstag nach Angaben von Aktivisten 18 Zivilisten und zwei Deserteure getötet.

Die meisten von ihnen starben nach diesen Informationen bei Gefechten und Artillerieangriffen in den Provinzen Homs und Aleppo sowie durch Heckenschützen. Unter den Toten seien drei Kinder, hieß es.

Einen größeren Angriff meldete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter aus der Ortschaft Al-Atarib in der Provinz Aleppo. Aktivisten verbreiteten ein Video, das ihren Angaben zufolge einen von bewaffneten Regimegegnern zerstörten Panzer der syrischen Armee sowie über dem Ort kreisende Militärhubschrauber zeigt.

Konflikte / Syrien
29.05.2012 · 11:18 Uhr
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