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Air France: Fehlerhafte Geschwindigkeitsmesser nicht Absturzursache

Paris (dts) - Der Generaldirektor von Air France Pierre-Henri Gourgeon hat die Spekulationen, dass fehlerhafte Geschwindigkeitsmesser die Absturzursache sein könnten, zurückgewiesen. Allerdings bestätigte Gourgeon, dass Air France die Sonden nun bei allen Airbus A330 und A340 beschleunigt austausche. Die sei eine Maßnahme "weil wir wussten, dass es bei dem Unfall ein Problem mit der Geschwindigkeitsmessung gab", so der Generaldirektor. Vorfälle mit Vereisung könnten durch die neuen Sonden verringert werden, aber möglicherweise bringe der Austausch auch keine Verbesserung, so Gourgeon weiter. Offenbar wusste Air France schon seit Mai vergangenen Jahres von den Problemen mit den Geschwindigkeitsmessern, beschloss aber erst Ende April die Sonden bei den betroffenen Maschinen schrittweise auszutauschen.
Frankreich / Flugverkehr
11.06.2009 · 13:50 Uhr
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