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Aigner wirft Wirtschaft bei E10-Einführung Versäumnisse vor

Düsseldorf (dpa) - Im Streit um die Einführung des Biokraftstoffs E10 hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner der Wirtschaft «gravierende Versäumnisse» vorgeworfen. Es könne nicht sein, dass die Autofahrer am Ende die Rechnung dafür bezahlen sollen, dass sich einzelne Konzerne aus der Verantwortung stehlen, sagte Aigner der «Rheinischen Post». Auch der ADAC sieht die Schuld vor allem bei der Mineralölwirtschaft. Sie hätte es versäumt, die Autofahrer umfassend zu informieren. Die Bundesregierung will gemeinsam mit der Auto- und Tankstellenbranche bei einem «Benzin-Gipfel» nach Auswegen suchen.

Energie / Benzin
05.03.2011 · 06:50 Uhr
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