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Ahmadinedschad fordert Wahrheit über 9/11

Teheran (dpa) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat den USA vorgeworfen, die Wahrheit über den Holocaust und die Anschläge vom 11. September 2001 zu vertuschen. Man müsse die wahre Dimension der Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg und der Anschläge von New York und Washington darstellen, sagte Ahmadinedschad in Teheran. Dort hat am Morgen eine internationale Konferenz gegen Terrorismus begonnen. Unter den Teilnehmern sind Vertreter von rund 80 Staaten, darunter die Präsidenten Afghanistans, Pakistans, des Iraks, des Sudans und Tadschikistans.

Terrorismus / Gipfel / Iran
25.06.2011 · 10:06 Uhr
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