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Agentenaustausch in Wien?

Wien (dpa) - Nächste Episode im Spionage-Krimi zwischen den USA und Russland: Am Flughafen Wien sind eine russische Militärmaschine und ein amerikanisches Charterflugzeug gelandet. Ob die Geheimagenten wirklich an Bord sind, ist unklar. Nach US- Medienberichten hatten am Abend zehn von den USA enttarnte russische Agenten in New York eine Chartermaschine Richtung Österreich bestiegen. Inzwischen landete der Flieger in Wien. Kurz davor hatte ein russischer Militärjet aufgesetzt, vermutlich mit den vier Russen, die für den Westen spioniert haben sollen.
Spionage / Justiz / Russland / USA
09.07.2010 · 12:49 Uhr
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