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Afghanistan: Spaghetti machten 200 Soldaten krank

Berlin (dpa) - Der Grund für die Lebensmittelvergiftung von rund 200 Soldaten der Schutztruppe Isaf in Afghanistan am 12. Oktober ist aufgeklärt. Nach Informationen der «Bild am Sonntag» waren Spaghetti Bolognese mit «toxinbildenden Bakterien» verunreinigt. Die Köche hätten das Hackfleisch offenbar nicht richtig durchgekocht. Betroffen von der Lebensmittelvergiftung im regionalen Hauptquartier Masar-i-Scharif waren 206 Isaf-Soldaten, darunter 138 Deutsche.

Konflikte / Bundeswehr / Gesundheit / Afghanistan
30.10.2011 · 09:19 Uhr
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