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Ärztepräsident beklagt Personalsituation in Klinken

Berlin (dpa) - Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe beklagt, dass in deutschen Krankenhäusern immer häufiger unterqualifiziertes Personal eingesetzt wird. Es gebe Ärzte und Pfleger, die keine ausreichenden Deutschkenntnisse haben, kritisierte Hoppe in der «Frankfurter Rundschau». Das Problem bestehe außer in Universitäts- und Großkrankenhäusern in fast allen Kliniken. Die Patienten könnten sich oft dem Personal nicht richtig mitteilen. Hoppe führt die Situation auf eine Unterfinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurück.
Gesundheit
08.05.2010 · 02:53 Uhr
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