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Ärzte ohne Grenzen verlegen nach Anschlag in Somalia Mitarbeiter

Mogadischu (dpa) - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verlegt nach der Erschießung von zwei Mitarbeitern in der somalischen Hauptstadt Mogadischu Hilfskräfte an andere Standorte. Nähere Angaben zu den Sicherheitsmaßnahmen wollte die Organisation nicht machen. Man werde trotz des «schockierenden und tief traurigen» Vorfalls die humanitäre Arbeit in Somalias Hauptstadt und anderen Teilen des Landes fortsetzen. Der Täter, einer der Sicherheitsmänner der Organisation, wurde von der Polizei festgenommen.

Hilfsorganisationen / Somalia
30.12.2011 · 17:54 Uhr
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