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Ägyptens Militär rechtfertigt Gewalt gegen Christen

Kairo (dpa) - Das ägyptische Militär will nicht die Verantwortung für den Tod von 26 Menschen bei einer Christen-Demonstration in Kairo übernehmen. Die Soldaten seien während der Kundgebung mit Stöcken, Steinen und Molotow-Cocktails angegriffen worden. Das sagte ein Sprecher des Militärrates, der Ägypten seit dem Sturz von Präsident Husni Mubarak regiert. Einige der zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Soldaten seien beim Ansturm Tausender Demonstranten und durch die Attacken einiger Teilnehmer der Demonstration möglicherweise in Panik geraten.

Unruhen / Religion / Ägypten
12.10.2011 · 15:53 Uhr
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