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Adenauer-Stiftung kritisiert russische Gesetzesänderung

Osnabrück (dpa) - Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat das neue russische Gesetz über Nichtregierungsorganisationen kritisiert. Sie seien nicht erfreut über das Gesetz und befürchteten, dass es zumindest indirekt zu Auswirkungen auf ihre Arbeit komme. Das sagte der Stiftungsvorsitzende Hans-Gert Pöttering der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Das Gesetz behindere vorwiegend die Arbeit russischer NGO, mit denen sie allerdings zusammenarbeiteten. Wenn NGO-Mitarbeiter Hilfen aus dem Ausland nicht offenlegen, müssen sie mit Geld- oder sogar Haftstrafen rechnen.

Menschenrechte / Spionage / Russland
14.07.2012 · 07:44 Uhr
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