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ADAC: Schäden durch E10 bleiben an Autofahrern hängen

Berlin (dpa) - Motorschäden durch den Biosprit E10 werden nach Einschätzung des ADAC an den Fahrzeughaltern hängen bleiben. Den Schaden trage der Autofahrer, sagte Sprecher Maximilian Maurer dem «Tagesspiegel». Zwar könne man den Hersteller in die Haftung nehmen, wenn das Modell auf der Unbedenklichkeitsliste der Deutschen Automobil Treuhand steht. Aber der Geschädigte müsse nachweisen, dass der Schaden wirklich durch E10 angerichtet worden sei.

Energie / Benzin
07.03.2011 · 19:22 Uhr
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