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Acht ausländische UN-Mitarbeiter in Afghanistan getötet 

Kabul (dpa) - Bei Protesten gegen eine Koranverbrennung in den USA haben Demonstranten im nordafghanischen Masar-i-Scharif die dortige Zentrale der UN angegriffen. Mindestens acht Ausländer wurden dabei getötet. Bei allen acht Opfern handelte es sich nach Behördenangaben um ausländische Mitarbeiter der Vereinten Nationen. Auf deutschen Antrag will der UN-Sicherheitsrat noch am Abend in New York zusammentreten. Bundesaußenminister Guido Westerwelle äußerte sich entsetzt über die tödliche Attacke.

Konflikte / Afghanistan
01.04.2011 · 22:19 Uhr
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