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Ableitung verseuchten Wassers in Fukushima beginnt

Tokio (dpa) - Am Atomkraftwerk Fukushima hat der Betreiber Tepco damit begonnen, radioaktiv verseuchtes Wasser kontrolliert ins Meer abzuleiten. Die verstrahlten Wassermassen in verschiedenen Teilen der Atomruine behindern das weitere Vorgehen der Arbeiter. Insgesamt sollen 11 500 Tonnen abgelassen werden, berichtet die japanische Agentur Kyodo. Die Radioaktivität der Flüssigkeit liegt nach Angaben von Tepco um das 100-Fache über dem gesetzlichen Grenzwert. Damit strahle die Flüssigkeit nur schwach.

Erdbeben / Atom / Japan
04.04.2011 · 12:57 Uhr
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