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800 000 neue Flüchtlinge - viele in Deutschland

Genf (dpa) - Im vergangenen Jahr hat es rund 800 000 neue Flüchtlinge durch Krisen und bewaffnete Konflikte gegeben. Das ist der stärkste Zuwachs seit dem Jahr 2000. Ursache waren vor allem die Konflikte in Ländern wie Libyen, Syrien, Somalia, dem Sudan oder der Elfenbeinküste. Das geht aus einem in Genf veröffentlichten UN-Bericht hervor. Deutschland beherbergt dabei weiter mehr Flüchtlinge als jeder andere westliche Industriestaat. Ende 2011 waren es fast 572 000 Menschen.

UN / Flüchtlinge
18.06.2012 · 08:06 Uhr
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