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80 Tote bei Erdrutschen in Nordwestchina

Peking (dpa) - Nach heftigen Regenfällen sind im Nordwesten Chinas mindestens 80 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben staatlicher Medien werden noch rund 2000 Bewohner in der Provinz Gansu vermisst. Mindestens 50 000 Menschen seien dort von den Überflutungen und Schlammlawinen betroffen. Chinas Premier Wen Jiabao ist unterwegs ins Krisengebiet. Zur Verstärkung der Retter wurden Ärzteteams und 2000 Soldaten entsandt. Auch in anderen Landesteilen Chinas haben die Menschen mit sintflutartigen Regenfällen zu kämpfen.

Wetter / Unwetter / China
08.08.2010 · 12:57 Uhr
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