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67 Leichen in russischem Kraftwerk geborgen

Moskau (dpa) - Knapp eine Woche nach der Havarie im größten russischen Wasserkraftwerk haben Helfer bislang 67 Leichen geborgen. Acht weitere Verunglückte würden noch unter den Trümmern vermutet, teilte der russische Zivilschutz nach Angaben der Agentur Itar-Tass mit. Das Unglück im Kraftwerk am Sajano-Schuschensker Stausee in Sibirien gilt als die schwerste Katastrophe in der russischen Energieversorgung seit Jahren. Die genaue Ursache ist noch immer unklar.
Energie / Unfälle / Russland
22.08.2009 · 16:14 Uhr
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