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50 Millionen Amerikaner haben nicht genug zu essen

Washington (dpa) - Rund 50 Millionen Amerikaner hatten im vergangenen Jahr nicht immer genügend zu essen. Das geht aus einer Studie des US-Landwirtschaftsministeriums hervor. Demnach verfügten 14,6 Prozent der Haushalte in der Wirtschaftskrise zeitweise nicht über genügend Geld, um alle Mitglieder angemessen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Noch 2007 seien dies lediglich elf Prozent der Haushalte gewesen. Präsident Barack Obama versprach in einer schriftlichen Erklärung, dem Hunger dem Kampf anzusagen.
Ernährung / Gesellschaft / USA
16.11.2009 · 23:17 Uhr
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