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47-Stunden-Streik bei Bahnkonkurrenten

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lokführergewerkschaft GDL hat mit ihrem 47-Stunden-Streik bei den großen Konkurrenten der Deutschen Bahn begonnen. Bis Samstagmorgen um 2.00 Uhr sollen bei vielen regionalen Anbietern die Züge stillstehen. Der Ausstand begann wie geplant um 3.00 Uhr. GDL-Vize Norbert Quitter sagte, der Streik solle deutlich machen, dass die Lokführer bereit seien, für ihre Ziele zu kämpfen. Die GDL fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für die 26 000 Lokführer in Deutschland - egal, bei welchem Betreiber sie arbeiten.

Tarife / Verkehr / Bahn
31.03.2011 · 04:51 Uhr
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