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40 Kumpel stecken in chinesischen Bergwerken fest

Peking (dpa) - Zwei Unfälle in chinesischen Kohlegruben haben 40 Bergarbeiter von der Außenwelt abgeschnitten. Retter versuchen, zu den Verschütteten vorzudringen. Das berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Demnach ist ins Niupeng-Bergwerk in Guizhou Wasser eingebrochen und hat 21 Arbeiter vom Ausgang abgeschnitten. 1000 Rettungskräfte sind im Einsatz, um die Männer aus ihrer unterirdischen Falle herauszuholen. Beim Einsturz einer Grube in Heshan wurden drei Bergarbeiter getötet und 19 andere in 390 Metern Tiefe eingeschlossen.

Bergbau / Unfälle / China
03.07.2011 · 08:51 Uhr
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