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37 Tote bei Rekordregenfällen in Peking

Blick auf einen überfluteten Wohnblock in Peking. Foto: Ching ChinGroßansicht

Peking (dpa) - Nach den Rekord-Regenfällen und schweren Überschwemmungen in der chinesischen Hauptstadt Peking hat sich die Zahl der Todesopfer auf 37 erhöht.

Wie die staatlichen Medien am späten Sonntagabend berichteten, ertranken 25 Menschen in den Fluten, sechs starben beim Einsturz von Häusern, fünf durch Stromschläge und ein weiterer wurde vom Blitz erschlagen. Nach Angaben der Meteorologen waren es die schwersten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen 1951.

In einigen Bezirken fiel beinahe ein halber Meter Regen. Etwa 30 000 Menschen mussten im bergigen Umland der Hauptstadt in Sicherheit gebracht werden.

Unwetter / China
23.07.2012 · 10:11 Uhr
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