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35.000 Flüchtlinge nach neuen Kämpfen in Demokratischer Republik Kongo

Kinshasa (dts) - Nach dem Ausbruch neuer Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind 35.000 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben worden. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Demnach flohen Tausende vor den Gefechten zur Grenze des Landes mit Ruanda und Burundi. Die Regierung des Landes hatte in diesem Monat eine neue Offensive gegen Hutu-Miliz FDLR gestartet. Nach Aussage eines UN-Sprechers sind in der Unruheregion insgesamt 1,8 Millionen Menschen auf der Flucht. Zwischen 1998 und 2005 sind in dem zentralafrikanischen Land nach Angaben des International Rescue Committee 3,8 Millionen Menschen bei gewaltsamen Auseinandersetzungen getötet worden.
Demokratische Republik Kongo / Krieg / Flüchtlinge
25.07.2009 · 09:45 Uhr
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