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32 Verletzte nach Unruhen auf Osterinsel

Santiago de Chile (dpa) - Auf der Osterinsel im Pazifik sind bei Unruhen 18 Ureinwohner und 14 chilenische Polizisten verletzt worden. Zu den gewalttätigen Zusammenstößen war es gekommen, als die Polizei ein von dem Volk der Rapa Nui besetztes Grundstück räumte. Das berichten chilenische Medien. Die Ureinwohner fordern die Rückgabe von Ländereien, die ihren Vorfahren gehörten und sich nun im Eigentum von Chilenen befinden. Die Osterinsel 3500 Kilometer westlich von Südamerika gehört seit 1888 zu Chile. Die Ureinwohner haben schon mehrfach gedroht, sie wollten die Unabhängigkeit von Chile verlangen.

Menschenrechte / Chile
05.12.2010 · 02:50 Uhr
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