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29 Vermisste nach Schiffsunglück in Italien

Rom (dpa) - Nach der Havarie der «Costa Concordia» haben die italienischen Behörden am Abend neue Vermisstenzahlen bekanntgegeben. Danach fehlte von 25 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern des Kreuzfahrtschiffes jede Spur. Zwölf dieser Passagiere stammen aus Deutschland. Bisher wurden sechs Tote geborgen. Die Behörden gehen davon aus, dass das Wetter bis morgen gut bleibt. Die Rettungsarbeiten könnten bis dann fortgesetzt werden. Nach Angaben des Geschäftsführer des Unternehmens Costa Kreuzfahrten, Heiko Jensen, habe der Kapitän die Route eigenmächtig geändert.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
17.01.2012 · 01:50 Uhr
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