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29 Jahre nach Verschwinden einer 15-Jährigen will Vatikan helfen

Rom (dpa) - Knapp 29 Jahre nach dem Verschwinden der Tochter eines Vatikan-Angestellten ist in den Fall erneut Bewegung gekommen. In einer Stellungnahme bekräftigte der Kirchenstaat seine Bereitschaft, den Ermittlern zu helfen. Es gebe nichts zu verbergen, so Vatikansprecher Federico Lombardi. Er reagierte auf Medienberichte, in denen dem Heiligen Stuhl vorgehalten wurde, nicht genug getan zu haben, um das Schicksal von Emanuela Orlandi zu klären. Die damals 15-Jährige soll 1983 entführt und ermordet worden sein.

Kriminalität / Vatikan
16.04.2012 · 04:19 Uhr
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