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27 Tote bei Selbstmordanschlägen im Iran

Brüssel (dpa) - Ein verheerender Selbstmordanschlag im Iran hat weltweit Entsetzen ausgelöst: Bei dem Blutbad vor einer Moschee starben mindestens 27 Menschen. Zu der Tat bekannte sich eine radikale Sunnitengruppe. Sie erklärte der Doppelanschlag sei die Vergeltung für die Hinrichtung ihres Anführers Abdulmalik Rigi. Er war erst im Juni gehängt worden. Die Extremisten verüben immer wieder blutige Anschläge. Sie kontrollieren auch in dem Grenzgebiet zu Afghanistan und Pakistan gleichzeitig den Drogenschmuggel.
Konflikte / Iran
16.07.2010 · 19:23 Uhr
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