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20 Zivilisten bei Überfall auf UN-Stützpunkt im Südsudan getötet

New York (dpa) - Bei dem Überfall auf einen UN-Stützpunkt im Südsudan sind neben zwei Blauhelm-Soldaten auch mindestens 20 Zivilisten getötet worden. Die Menschen waren Flüchtlinge, die mit Tausenden anderen Schutz auf der UN-Basis in Akobo in der Provinz Jonglei gesucht hatten. Der Stützpunkt war von etwa 2000 Kämpfern angegriffen worden. Die Vereinten Nationen haben ihr unbewaffnetes Personal, Dutzende Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und einige südsudanesische Zivilisten in ein anderes UN-Lager gebracht.

Konflikte / UN / Südsudan
20.12.2013 · 23:08 Uhr
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