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20 Tote bei Selbstmordanschlag in Kundus

Kundus (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat in der nordafghanischen Provinz Kundus im Einsatzgebiet der Bundeswehr mindestens 20 Menschen mit in den Tod gerissen. 50 weitere seien verletzt worden, als sich der Täter in einem Regierungsgebäude in die Luft sprengte, sagte in Sprecher der Regionalregierung. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Nach dem Angriff eines afghanischen Soldaten haben die deutschen Truppen in Masar-i-Scharif Abschied von ihren drei getöteten Kameraden genommen. Die Leichen sollen nun nach Deutschland geflogen werden.

Konflikte / Afghanistan
21.02.2011 · 09:44 Uhr
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