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17 Tote bei Selbstmordanschlägen in Afghanistan

Kabul (dpa) - Die Lage in Afghanistan spitzt sich kurz vor der Präsidentenwahl weiter zu. Bei zwei Selbstmordanschlägen in der Hauptstadt Kabul sowie in der südlichen Provinz Urusgan kamen mindestens 17 Menschen ums Leben, darunter ein NATO-Soldat und zwei afghanische UN-Mitarbeiter. Unbekannte feuerten auch zwei Raketen auf den Amtssitz von Präsident Hamid Karsai in Kabul. Erst am Samstag waren sieben Zivilisten bei einem Selbstmordanschlag vor dem Hauptquartier der Internationalen Schutztruppe ISAF getötet worden.
Konflikte / Afghanistan
18.08.2009 · 17:09 Uhr
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