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17 Leichen nach Airbus-Absturz aus dem Atlantik geborgen

Sao Paulo (dts) - Nach dem Absturz eines Airbus von Air France am Montag sind am Wochenende 17 Leichen aus dem Atlantik geborgen worden. Viele davon seien noch an einen Sitz angeschnallt gewesen, sagte ein Sprecher. Vier Leichen waren männlich, vier weiblich, das Geschlecht der anderen neun Toten konnte noch nicht bestimmt werden. An Bord waren insgesamt 228 Menschen. Unter den Passagieren waren 126 Männer, 82 Frauen, sieben Kinder und ein Baby gewesen. Darüber hinaus hatte das Flugzeug 12 Besatzungsmitglieder. 28 Menschen an Bord waren Deutsche. Die Ursache des Absturzes ist nach wie vor unklar. Der Flugschreiber konnte bislang noch nicht gefunden werden. Nach Expertenansicht kann dies Monate dauern. Oft werden bei Flugzeugunglücken über Ozeanen die Flugschreiber nie gefunden.
Frankreich / Brasilien / Flugverkehr
08.06.2009 · 05:54 Uhr
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