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150 Tote bei Stammeskämpfen im Südsudan

Johannesburg (dpa) - Bei anhaltenden Stammeskämpfen im Südsudan sind nach UN-Angaben mindestens 150 Menschen getötet worden. Tausende sollen aus ihren Häusern vertrieben worden sein. Am Wochenende hatten schwer bewaffnete Kämpfer eines Stammes eine Stadt gestürmt und Jagd auf Angehörige eines anderen Stammes gemacht. Auch zwei Kliniken der Organisation Ärzte ohne Grenzen wurden überfallen. In dem Konflikt geht es um Viehdiebstähle und knappe Ressourcen. Erst im Juli hatte sich der Südsudan nach einem Volksentscheid vom nördlichen Sudan abgespalten.

Südsudan / Konflikte / Hilfsorganisationen
04.01.2012 · 15:16 Uhr
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