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15-Jähriger verklagt Behörden wegen schlechter Schulausbildung

Sydney (dpa) - Ein lernbehinderter 15-Jähriger verklagt die australischen Schulbehörden, weil er kaum lesen und rechnen kann. Der Bundesstaat Victoria verspreche eine «Weltklasse-Ausbildung», doch bei ihm habe sie versagt. So argumentierten die Anwälte des Schülers vor Gericht und fordern Schadenersatz. Der Junge leidet nach Angaben seiner Anwälte unter einem Sprachfehler, einer Lernschwäche und Angstzuständen, außerdem sei er hyperaktiv. Er sei aber intelligent und deshalb in einer Sonderschule fehl am Platz.

Schulen / Bildung / Australien
07.03.2011 · 12:06 Uhr
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