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14 Bundeswehrsoldaten in Nordafghanistan verletzt

Berlin (dpa) - Bei dem Selbstmordattentat auf die Bundeswehr in Nordafghanistan und dem anschließenden Gefecht mit Taliban sind 14 deutsche Soldaten verletzt worden und damit mehr als bisher bekannt. Zunächst war von sechs Verletzten die Rede. Keiner der Soldaten schwebe in Lebensgefahr, sagte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in Berlin. Bei dem Selbstmordanschlag in der Unruheprovinz Baghlan war ein 26-jähriger Oberfeldwebel aus dem niedersächsischen Seedorf getötet worden.

Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
08.10.2010 · 12:32 Uhr
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