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1300 Minderjährige im Drogenkrieg in Mexiko getötet

Mexiko-Stadt (dpa) - Im Kampf gegen das organisierte Verbrechen in Mexiko kommen immer mehr Kinder und Jugendliche ums Leben. Seit die Regierung im Jahr 2006 den Drogenbaronen den Krieg erklärt hat, sind 1300 Kinder und Jugendliche von Schüssen sowie Querschlägern tödlich getroffen worden. Das berichtet die mexikanische Tageszeitung «Reforma». Präsident Felipe Calderón hatte bei seinem Amtsantritt den Kartellen den Krieg erklärt. Seitdem sind dem Drogenkrieg mehr als 40 000 Menschen zum Opfer gefallen.

Kriminalität / Drogen / Mexiko
13.07.2011 · 21:58 Uhr
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