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130 Milliarden für Griechenland - Schuldenschnitt wird größer

Brüssel (dpa) - Kurz vor dem drohenden Staatsbankrott bekommt Griechenland neue Finanzhilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro. Die Euro-Finanzminister beschlossen in Brüssel auch stärkere Kontrollen der griechischen Politik und ein Sperrkonto, von dem die Schulden zurückgezahlt werden sollen. Die privaten Gläubiger - vor allem Banken, Versicherungen und Fonds - werden stärker zur Kasse gebeten als geplant. Sie verzichten auf 53,5 Prozent ihrer Forderungen an Griechenland. Der Schuldenerlass der Banken war Voraussetzung für den IWF, um sich neben den Eurostaaten an der Hilfe zu beteiligen.

EU / Finanzen / Eurogruppe / Griechenland
21.02.2012 · 05:22 Uhr
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