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13. Opfer in Lüttich geborgen

Lüttich (dpa) - Eine Woche nach dem Einsturz eines Wohnhauses im ostbelgischen Lüttich ist die Zahl der Todesopfer auf 13 gestiegen. Die Bergungskräfte fanden in der Nacht noch eine Leiche in den Trümmern. Die Staatsanwaltschaft bestätigte ein Bericht des Radiosenders RTBF. Bei dem Unglück waren 20 Menschen verletzt worden, etwa 500 Anwohner wurden obdachlos. Letzte Woche hatte eine Explosion den fünfstöckigen Altbau im Stadtzentrum erschüttert. Das Gebäude stürzte zusammen. Die Ursache ist noch immer unklar.
Notfälle / Belgien
03.02.2010 · 17:48 Uhr
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