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13 Fremdarbeiter sterben bei Verkehrsunfall in Südrussland

Moskau (dpa) - Beim Zusammenstoß eines Minibusses mit einem Lastwagen in der südrussischen Wolga-Region Samara sind 13 Arbeiter aus Zentralasien getötet und drei verletzt worden. Der Busfahrer sei in der Nacht am Steuer eingeschlafen und mit dem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten, sagte ein Polizeisprecher der Agentur Itar-Tass. «Der Bus ist sofort in Flammen aufgegangen, die Insassen aus Usbekistan und Tadschikistan hatten keine Chance.» Der 36 Jahre alte Fahrer überlebte schwer verletzt und wurde festgenommen. Er nannte eine Reifenpanne als Ursache des Unfalls.

Verkehr / Unfälle / Russland
13.10.2013 · 12:49 Uhr
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