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10 000fache Strahlung - Defekte Brennstäbe befürchtet

Tokio (dpa) - Nach einem schweren Unfall von drei Arbeitern im AKW Fukushima wird befürchtet, dass Brennstäbe im Reaktorblock 3 beschädigt sind und hohe Strahlung freisetzen. Beim Verlegen von Kabeln in einem Nachbargebäude des Reaktorbehälters kamen die Techniker mit Wasser in Berührung, das eine zehntausendfach erhöhte Radioaktivität aufwies. Das teilte die Betreibergesellschaft Tepco mit. Die Männer hatten keine Schutzstiefel an - das radioaktiv belastete Wasser lief ihnen in die Schuhe. Zwei der Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Klinik.

Atom / Japan
25.03.2011 · 04:01 Uhr
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