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1. FC Köln «tief bewegt» von Situation um Rafati

Köln (dpa) - Die Situation um den Suizidversuch von Schiedsrichter Babak Rafati hat den Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln tief bewegt. Der gesamte Verein wünsche Babak Rafati eine rasche Genesung und seinen Angehörigen, Freunden und Kollegen viel Kraft, mit dieser schwierigen Situation umzugehen, heißt es von dem Verein. Der Partie gegen den FSV Mainz 05 abzusagen, sei richtig gewesen.

Fußball / Bundesliga / Schiedsrichter / Köln / Mainz
20.11.2011 · 10:56 Uhr
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