Filmkritik - Zar Saltan und die Wunderinsel (1968)
 
 

Zar Saltan und die Wunderinsel

Regie: Iwan Iwanow-Wano
Laufzeit: 53min
FSK: ???
Genre: Animation (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1968
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Auf dem Heimweg von einer langen Reise kommt Zar Saltan durch ein tiefverschneites Dorf. Dort erweckt ein bestimmtes Haus seine Aufmerksamkeit. Durch das Fenster beobachtet er drei Schwestern an einem Spinnrad, die gerade davon träumen Zarin zu sein. Saltan erkennt die Gelegenheit, erwählt die Jüngste, Klügste und Schönste zur Gemahlin und heiratet noch am selben Abend. Die zwei verbliebenen Schwestern erstarren fast vor Neid. Nun gehen einige Tage ins Land und der Zar muss in den Krieg. In seiner Abwesenheit schenkt ihm die Gemahlin einen Sohn, der scheinbar stündlich größer und größer wird. Als nun dem Zaren die frohe Kunde übermittelt werden soll, hecken die zwei neidischen Schwestern zusammen mit der bösen Base Babariche einen teuflischen Plan aus, der das noch junge Glück für alle Zeiten zerstören soll. Ihr Vorhaben gelingt schließlich, wodurch die Zarin und ihr Neugeborenes unverzüglich in einem Holzfass ins Meer geworfen werden. Beide überleben die Tortur und werden nach einiger Zeit an eine karge Insel angespült. Dort rettet der mittlerweile jugendliche Zarensohn einen Schwan, der ihm von nun an sämtliche Wünsche erfüllt. Am nächsten Morgen entdeckt er mit Erstaunen eine wundersame Stadt. Die Zarin und ihr Sohn werden umjubelt empfangen und letzterer zum Fürsten Gwidon gekrönt. Doch Gwidon plagt die Sehnsucht nach seinem Vater. Wird Gwidon seinen Vater wieder sehen und vielleicht das Herz einer hübschen Prinzessin gewinnen?

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