Filmkritik - Wonder Woman (2017)
 
 

Wonder Woman

Regie: Patty Jenkins
Darsteller: Gal Gadot, Chris Pine, Connie Nielsen
Laufzeit: 141min
FSK: ab 12 freigegeben
Genre: Action, Abenteuer, Fantasy (USA)
Verleih: Warner Bros. GmbH
Filmstart: 15. Juni 2017
Bewertung: 8,3 (9 Kommentare, 8 Votes)
Diana (Gal Gadot) stammt von Themyscira, der Insel der Amazonen, wo Frauen regieren und es keine Männer gibt. Doch auch auf dem paradiesisch wirkenden Eiland geht es um Macht und Kampf. Schon als Kind lernt Diana von ihrer Tante Antiope (Robin Wright) das Kämpfen. Als der amerikanische Pilot Steve Trevor (Chris Pine) auf der Insel strandet und von einem grauenvollen Krieg berichtet, der in der Welt der Menschen tobt, vermutet Diana dahinter das Wirken des vor langer Zeit verbannten Kriegsgottes Ares. So folgt sie Steve in unsere Welt und lässt ihr Zuhause mit ihrer Mutter, Königin Hippolyta (Connie Nielsen), hinter sich, um Ares dort zu suchen, wo das Schlachtgetümmel am dichtesten ist. Doch in den Wirren des Ersten Weltkriegs bekommt sie es zunächst mit dem deutschen Heerführer General Ludendorff (Danny Huston) und dessen getreuer Wissenschaftlerin Dr. Maru (Elena Anaya) zu tun, die den Krieg mit allen Mitteln für sich entscheiden wollen...

Kommentare

(9) PfauDaniel1 vergibt 9 Klammern · 29. Juli um 01:30
Mann muss schön ein Fan sein um das zu mögen
(8) sonn vergibt 8 Klammern · 19. Juli um 20:35
War ganz ok
(7) Smirne76 vergibt 6 Klammern · 13. Juli um 21:11
Ich war sehr gespannt, ob DC diesmal der große Wurf gelingt. Die letzten Filme waren wenig überzeugend und der Anschluss an den Konkurrenten Marvel rückte in weite Ferne. Auch wenn sie mit Wonder Woman jetzt doch gut aufgeholt haben, den Wow-Effekt von Marvel erreicht DC trotzdem nicht. Der Film führt Diana, das Wonder Woman, gut in das DC-Universum ein und erzählt die Vorgeschichte erstaunlich kurzweilig. Einen zwischenzeitlichen Einbruch der Spannung beim Wechsel in die reale Welt kann man verzeihen. Das mit Ereignissen vollgestopfte Finale eher nicht. Nicht nur, dass dort eben zuviel auf einmal passiert, es erinnert mit Dialogen und Spezialeffekten ein bisschen an schlechte Serien der 80er. Überhaupt ist die Bildqualität sehr auffallend. Offensichtlich noch auf Zelluloid gedreht ist die grobe Körnung schon sehr sichtbar. Das beste Filmmaterial scheint man nicht verwendet zu haben. Zusammen mit den computergenerierten Bildern, die naturgemäß die Körnung nicht haben, wirkt es billig.
(6) dharmabum vergibt 10 Klammern · 09. Juli um 10:29
Ich liebe Robin Wright seit den Tagen von Santa -Barbary ))
(5) wieso · 03. Juli um 16:49
Nich so toll
(4) Freecity vergibt 9 Klammern · 03. Juli um 14:00
Best ever movie by DC comics. Completely intriguing. The kind of movie you wish would never end.
(3) all4you vergibt 6 Klammern · 23. Juni um 18:25
Es ist unverschämt einen Film zu bewerten, bevor man Ihn selber gesehen hat. Das hier ist so wie "Axel`s Nuttenprellen" : Vorfahren, Preis ausmachen, bezahlen und dann mit vollgas abdampfen (wegfahren). Da man ja jetzt die Nutte um den bezahlen Job geprellt hat. ( Ha ha ha). Wer nur einen relativ Sinnfreien Actionfim sucht, der wird hier sehr sehr schnell fündig und der kann sich auch an diesem Film erfreuen. Nur darf er sich in jeder Weise bestätigt fühlen hier nur reines Filmwunschdenken zu erfahren. Denn schon am Anfang sind Fehler vorhanden, die sich über den gesamten Film hinweg ziehen. Aber das interessiert den Filmidioten in keinster Weise. Hauptsache es knallt und hat Action. Davon wird sogar einiges geboten. Für eine leichte Unterhaltung neben einer Familienpizza ist der Streifen okay. Man darf nur in keinster Weise über das gesehene Nachdenken oder sich unterhalten. Also etwas für den Zeitvertreib zwischen dem Ersten und Zweiten Kasten Bier.
(2) ArthurPendragon vergibt 8 Klammern · 23. Juni um 07:26
den schaue ich mir auch nochmal an
(1) Donnie5 vergibt 10 Klammern · 17. Juni um 00:00
Mega Film mit sehr viel Herz und Liebe, für mich der beste Dc Film
 

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