Filmkritik - William Shakespeares Sommernachtstraum (1996)
 
 

William Shakespeares Sommernachtstraum

Original: A Midsummer Night´s Dream
Regie: Adrian Noble
Darsteller: Lindsay Duncan, Finbar Lynch
Laufzeit: 98min
FSK: ???
Genre: Komödie, Romanze (Großbritannien)
Filmstart: 01. Januar 1996
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Ein Junge träumt das berühmte Shakespeare-Stück: Im alten Athen wackelt die Autorität. Hermia lehnt den vom Vater auserwählten Gatten rundweg ab, der Herzog unterstützt den Vater, die Herzogin aber stellt sich hinter Hermia. Demetrius, Papas Auserkorener, buhlt um Hermia, wird aber von Helena geliebt. Als sich Hermia und ihr Liebster in der nächsten Nacht im Wald treffen, verrät Helena dies Demetrius, um ihn für sich zu gewinnen. Zur selben Zeit studieren Handwerker im Wald ein Schauspiel ein. Und dann sind da noch die Elfen: Zwischen König Oberon und Königin Titania kriselt es. Der Schelm Oberon greift zu Zauberei und sorgt dafür, dass Titania sich in einen Handwerker mit Eselsohren verguckt. Bevor Oberons Gehilfe Puck Ordnung ins amouröse Chaos bringen kann, läuft noch so einiges schief ...

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