Filmkritik - Wicker Man - Ritual des Bösen (2006)
 
 

Wicker Man - Ritual des Bösen

DVD / Blu-ray :: :: IMDB (3,6)
Original: The Wicker Man
Regie: Neil LaBute
Darsteller: Nicolas Cage, Ellen Burstyn
Laufzeit: 101min
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Thriller, Drama, Mystery (USA)
Verleih: Warner Bros. Pictures
Filmstart: 02. November 2006
Bewertung: 4,2 (7 Kommentare, 5 Votes)
Police Officer Edward Malus (Nicolas Cage) befindet sich auf einem kalifornischen Highway auf Streife, als er eine Kombi-Limousine anhält. Wenige Augenblicke später, Edward will gerade die aus dem Autofenster gefallene Puppe des kleinen Mädchens aufheben, rast ein außer Kontrolle geratener Truck in den Wagen. Das Auto fängt Feuer, Edward kann Mutter und Kind nicht mehr rechtzeitig befreien, bevor der Wagen explodiert. Monatelang schluckt Edward Beruhigungsmittel, um die Gesichter der Opfer aus seinem Bewusstsein zu verdrängen. Unerwartet bekommt Edward eine zweite Chance. In einem ungestempelten Briefumschlag erreicht ihn ein verzweifelter Hilferuf seiner Ex-Verlobten Willow (Kate Beahan). So plötzlich Edwards Beziehung zu Willow vor Jahren begonnen hatte, so unerwartet verließ sie ihn auch wieder. Aber jetzt ist ihre Tochter Rowan verschwunden – und Edward ist der Einzige, dem Willow das Auffinden ihrer Tochter zutraut. Sie bittet ihn, auf die Privatinsel Summersisle zu kommen. Ein Ort, an dem die Bewohner eigentümliche Traditionen bewahren, die anderswo längst in Vergessenheit geraten sind. Edward packt die Gelegenheit beim Schopf, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen – schon bald sitzt er in einem Flugzeug mit Kurs auf die Insel vor der Nordwestküste der USA. Nichts ist so, wie es scheint, auf der abgelegenen Insel Summersisle, in der eine archaische Kultur – überwacht von der Matriarchin Schwester Summersisle (Ellen Burstyn) –, eingebunden ist in eine geheime Tradition und ein heidnisches Fest, der „Tag des Todes und der Wiedergeburt“ genannt. Die in sich gekehrten und verschwiegenen Inselbewohner machen sich über Edwards Ermittlungen lustig, behaupten, ein Mädchen namens Rowan hätte dort nie gelebt… oder falls sie es je tat, so sei sie nicht länger am Leben. Was Edward aber noch nicht weiß, ist, dass der Hilferuf Willows mehr für sein Leben bedeutet, als nur die Chance, die Schatten seiner Vergangenheit zu sühnen. Je weiter er die streng gehüteten Geheimnisse Summersisles entwirrt, desto mehr verstrickt er sich in ein Gespinst uralter Lebensweisen und mörderischer Täuschungsmanöver – und jeder Schritt näher an das verlorene Kind bringt ihn auch einen Schritt weiter in Richtung der größten Bedrohung von Summersisle: des Wicker Man.

Kommentare

(7) IrreIris vergibt 8 Klammern · 13. November 2006
Kann nur bestätigen auch wenn der Zusammenhang ein wenig unlogisch war im nachhinein fand ich das der Film durchweg Spannung hatte und somit das ganze gut abgerundet wurde. Kurzum Sehenswert.
(6) Teilzeitelf vergibt 7 Klammern · 13. November 2006
Sooo übel fand ich den Film nicht, Spannung ist durchaus aufgekommen. Jedoch ist die Story in der Tat unlogisch zumindest wenn die Geschichte zuende erzählt ist. Während des Filmes paßt sie schon so halbwegs.
(5) verhoeven vergibt 1 Klammer · 07. November 2006
Langweilig hoch 10. Dazu noch recht schwachsinnige Geschichte.
(4) T-Flow vergibt 2 Klammern · 06. November 2006
Die 2 Punkte sind nur für den Trailer und für die Szenen, in denen Nicolas Cage die Frauen niederboxt. Zum Schießen komisch :o)) Der Rest ist absoluter Müll!
(3) Titneytoeter vergibt 3 Klammern · 02. November 2006
In der Sneak gesehen... Absoluter Rotz! Sehr Langweilig, kein flair vom orginal!
(2) Governator · 27. Oktober 2006
Das Original (von 1976 oder so) war der schlechteste Film den ich jemals gesehen habe!
(1) Apolike · 23. Oktober 2006
Der Trailer war Phänomenal, ich glaube ich gucke ihn mir auf DVD an.
 

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