Filmkritik - Wer war Hitler (2017)
 
 

Wer war Hitler

Regie: Hermann Pölking
Darsteller: -
Laufzeit: 196min
FSK: ab 12 freigegeben
Genre: Dokumentation (Deutschland)
Verleih: Salzgeber & Company Medien
Filmstart: 16. November 2017
Bewertung: n/a (2 Kommentare, 0 Votes)
Seit Adolf Hitler vor mehr als 70 Jahren starb, haben sich unzählige Menschen mit dem Leben des Diktators auseinandergesetzt, sei es in Form von (Sach-)büchern, Spielfilmen oder Dokumentationen. Vor allem der dokumentarische Ansatz ist dabei von der immergleichen Vorgehensweise geprägt, bestehen diese doch zumeist hauptsächlich aus Interviews, Grafiken, nachgestellten Szenen und Erklärungen von Experten und Fachleuten. Doch in „Wer war Hitler“ wählt der Regisseur Hermann Pölking einen anderen Ansatz: Ausschließlich Hitler und seine Zeitgenossen, von Mitstreitern bis zu Gegnern und von Staatsmännern bis zu Angehörigen, kommen in seiner Dokumentation zu Wort. Dazu verarbeitet Pölking zahlreiche Aussagen aus Tagebüchern, Briefen, Reden und Autobiographien sowie Archivmaterial aus vor allem privaten und nichtstaatlichen Quellen.

Kommentare

(2) Triple-DDD · 04. November um 13:29
@1 Naja wenns mal eine ist in der er nicht gleich als das pure Böse verteufelt wird, sondern tatsächlich mal über den Menschen und die Psyche HINTER dem bösen Diktator gesprochen wird, KÖNNTE es mal ganz interessant sein. Und bevor wieder was kommt, nein ich bin kein Fan von ihm, mich interessiert das Thema nur sehr.
(1) Muschel · 21. Oktober um 05:36
Wie im Text oben erwähnt: 100.000 Dokumentationen und jetzt etwas Neues? Wohl kaum.
 

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